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Das A und O beim Sattelkauf Drucken E-Mail
Nur bei einem richtig sitzenden Sattel ist gewährleistet, dass ein Pferd sich optimal bewegen und Höchstleistungen zeigen kann. Sitzt der Sattel falsch, ist das Pferd in seiner Bewegungsfähigkeit eingeschränkt und kann schmerzhafte Druckstellen bekommen.
 
Folgende Voraussetzungen sollten erfüllt sein, um einen optimalen Sitz des Sattels zu gewährleisten:
 
Widerristfreiheit
Der Sattelkopf des Sattels liegt ca. einen Finger breit hinter dem Schulterblatt. Nach dem Angurten passen zwischen Wirbelsäule und Sattel zwei bis drei Finger übereinander.

Sattelschwerpunkt
Sattelkopf und Efterkante des Sattelendes liegen auf einer waagerechten Linie, der tiefste Punkt des Sattels befindet sich in der Sitzmitte.

Wirbelsäulenfreiheit
Der Sattel drückt nicht auf die Wirbelsäule, der Kissenkanal ist breit genug und bietet entlang der Wirbelsäule ausreichend Platz.

Sattelgurtlage
Bei einem durchschnittlichen proportionierten Pferd liegt der Sattelgurt bei angegurtetem Sattel mindestens vier Finger breit hinter dem Ellenbogen des Pferdes.


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